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Alle Angaben ohne Gewähr
Ein Tagebuch, eine Gedankensammlung, tägliche Reflektion, Bullshit. Ich weiß nicht genau, warum ich täglich hier irgendwelche Erlebnisse, Fiktionen oder Gefühlswallungen ablegen will, vielleicht damit sie nicht mehr auf meiner Seele liegen oder durch meinen Kopf kreisen.

26. April 2006
Zinsrechnen ist was feines! Selbst für den, der es nie verstanden hat:
Geld: Der Systemfehler des Kapitalismus.
"Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten!" - so locken die Banken deine hart erarbeiteten Moneten in ihren Tempel. Wenn du zu denen gehörst, die Geld niemals arbeiten sahen, könnte dieser Text für dich interessant sein. Wenn du Geld schonmal hast arbeiten sehen: Uns würde ein Foto davon interessieren ...>
20. April 2006
Muskelkater ist auch was feines. Schmerzen mit Bier betäubt. Endlich traumlos schlafen. Glasklar ...> 

19. April 2006
Ich liebe Utopien. Visionen und Gedankenspiele. Vorallem in politischen und sozial-gesellschaftlichen Diskursen. Nur wenige aus unseren Eliten trauen sich noch, neue Modelle öffentlich zur Diskussion zu stellen. Oft werden ihre Ideen sofort als ad absurdum geführt und von den konservativen Kräften durch den Fleischwolf gedreht.
Unsere sozialen Sicherungssysteme kolabieren, dass war schon in Kohls Zeit abzusehen, auch wenn Nobi bis heute an sichere Renten etc. glaubt. Vollbeschäftigung wird es nicht mehr geben, auch dass dürfte mittlerweile jedem klar denkenden Menschen aufgefallen sein. Das Wirtschaftswachstum stagniert, die Bürger geben zu wenig Geld aus. Viele haben keines oder gerade so viel, dass sie sich über Wasser halten können.
Also was macht der Mensch, wenn er feststellen muss, dass das, was irgendwann einmal funktioniert hat, nicht mehr funkt. Der normale Homo Sapiens denkt nach. Zunächst überlegt er: Wo ist Sand im Getriebe? Wie kann ich den Status Quo aufrechterhalten? Was muss ich tun? Damit meine bisherigen Errungenschaften nicht umsonst waren, verloren gehen. Er versucht zu bewahren. Nun stellt er aber nach reichlich langer Überlegung und heftigen Diskussionen mit den seinen fest: Es geht so nicht weiter! Es muss was geschehen. Aber was? Ratlosigkeit. Und jeder neue Gedanke wird sofort wieder mit dem Ist-Zustand und dem Gestern verknüpft. Der Mensch verzweifelt. Es vergehen Jahre, die Situation wird immer schlimmer und nirgendwo ist ein Messias zu sehen. Irgendwann tritt sogar eine Gewöhnung im Ist-Zustand ein. Einzig die Kasse blinkt immer wieder rot auf und signalisiert Handlungsbedarf. Herr/Frau Politiker vermutet gar Ratten oder andere Parasiten hinter dem Debakel der eigenen Ratlosigkeit. Umdenken? Das bestehende System der Verteilung in Frage stellen? Nein, das wäre ein klarer Fall von Terrorismus. Bombenhagel auf marode ängstliche Hirnzellen. Wo kämen wir den hin, wenn wir mal was gänzlich Neues ausprobieren. Das Alte funktioniert ja schon nicht.

Zum Glück gibt es Menschen wie Götz Werner. Zum Glück ist er ein erfolgreicher Geschäftsmann. Zum Glück schreit er auch schon mal seine Gedanken ins offene Mikrofon der Medien. Und die hören seinem Querdenken zu. Die freuen sich, endlich kann man mal wieder eine Utopie an die Glocke hängen. Endlich bewegen sich die stagnierten korrumpierten Damen und Herren in Berlin und sonst wo, lassen sich zu Aussagen hinreißen, geben Interviews, sorgen für Stoff. Alle wie die Wölfe. Reißen und Zerren. Endlich Beute. Kaum einer hört den Worten wirklich zu. Keiner spinnt mit an den Gedanken. Keiner traut sich, aus Angst vor den Anderen. Die Angst selbst zerpflückt zu werden. Tenor: Alles nicht machbar. Was für ein Spinner?

Zum Glück gibt es noch andere Medien und Menschen, die seine Gedanken aufgreifen, diskutieren, analysieren und versuchen die Ideen weiterzuspinnen:

18. April 2006
Da spuckt mal wieder einer Sabber aus dem Bundestag in die Welt. ZAF hat die Ausführungen von Herrn Klaus Brandner (SPD) zum Optimierungsgesetz zu Hartz IV schon kommentiert, dem habe ich auch nichts mehr hinzuzufügen. Außer der bewußten Aufrechterhaltung des Schreckgespensts Arbeitslosigkeit seitens der Politik und der Medien.
Ich finde die Damen und Herren in Berlin sollten einfach mal ihren Job machen, nötige Reformen in Angriff nehmen, Subventionen abbauen, die Konzerne in nötige Schranken weisen und sich um kleine mittelständische Unternehmen kümmern, welche Arbeitsplätze und Ausbildungsstellen schaffen. Aber es ist ja einfacher, die Überflüssigen zu gängeln und sie als Schmarotzer oder Parasiten unserer Gesellschaft darzustellen. Auch gefällt mir der Gedanke, endlich einen Billiglohnsektor in unsere schöne neue Arbeitswelt einzuführen. In zehn Jahren wäre das Endziel erreicht und alle Arbeitsplätze staatlich subventioniert, so daß die Konzerne und ihre Aktionäre traumhafte Renditen einfahren, die Vorstände der gemeinnützigen Vereine und Verbände ihre Gehälter aufstocken oder einen Cousin als freien Berater engagieren. Nur müssen die Politiker sich dann die Frage gefallen lassen, warum sie dem Staat noch auf der Tasche liegen. Ich weiß auch gar nicht, warum ich mich immer noch über soviel Selbstherrlichkeit und Plumpheit ärgere, es könnt mir auch, wie so vielen in unserem Land, am Arsch vorbeigehen. Prost.
17. April 2006
Heuchelei und Lynchmord. Das Leben hat mir so manchen Brocken vor die Füße geworfen.
16. April 2006
Zwei Stunden geschlafen und wissen, dass Ostern ist.
15. April 2006
Scheiße schreien. Auch wenn es nicht weh tut.
14. April 2006
Mit einem Musiker diskutieren, der seine eigenen Rechte nicht kennt.
13. April 2006
Das Leben ist immer gut für eine Überraschung. Nur ich will sie nicht.
12. April 2006
Was gedenken denn unsere Politiker zu unternehmen? Wenn alle Überflüssigen in diesem Land irgendwann mal nach Berlin marschieren. Natürlich würde dies in Deutschland nur passieren, wenn man die Glotze abschafft und Blöd verbietet. Wieso glauben Politiker immer noch, von den faulen Arbeitslosen reden zu dürfen? Von Schmarotzern und Unwilligen.

Ein Zitat von Herrn Söder (CSU) auf Zeit.de:
"Grundsätzlich brauchen wir einen stärkeren Sanktionsmechanismus", betonte er. "Das Konzept muss Fördern und Fordern heißen." Daher genüge es nicht, durch einen Kombilohn nur das Angebot an einfachen Jobs zu stärken. Denn: "Bei manchen Saisonarbeiten wie Spargelstechen oder Weinlese beispielsweise finden viele Arbeitgeber einfach niemanden, der dazu bereit wäre."
Haben die fernab jeglicher Realität lebenden Herren, sich schon einmal das Gros der offenen Stellen oder die Alterstruktur Langzeitarbeitsloser angesehen?
Zurzeit haben wir laut Bundesamt für Statistik in Deutschland ca. 1,7 Millionen Langzeitarbeitslose. Im Jahr 2005 betrug die Zahl der Erwerbslosen über 50 Jahre ca. 1,2 Millionen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass diese den größten Teil der Langzeitarbeitlosen ausmacht. Nun möchte Herr Söder z.B. einen 55 Jahre alten Maurer auf den Knien durchs Spargelfeld jagen oder einen ehemaligen Büroangestellten gleichen Alters mit einem fetten Korb Weintrauben die Hänge an der Mosel hoch. Schöne Idee.
Ein Beispiel:
F. war seit seinem 17. Lebensjahr Programmierer. War mal selbstständig, dann wieder angestellt, auf jeden Fall saß er bis zu seinem 40-ten Lebensjahr auf einem Schreibtischstuhl und hämmerte Code in die Tasten, oft 12 Stunden am Tag. Sport war für ihn ein Fremdwort. Er trank gern mal ein Bier, spielte Schach und Billard. Als er arbeitslos wurde, musste er einige Kurse besuchen. Wie bewerbe ich mich richtig und ähnliche praktische Dinge. Er bekam vom Arbeitsamt auch Stellen zu gesandt, nur wollten die IT-Arbeitgeber lieber jüngeres Personal, vorallem aber studiertes. Ein Diplom konnte er nicht vorweisen und mit jedem Tag wurde er älter. Angekommen in der schönen neuen Welt Hartz IV, erkundigte er sich nach einem Ein-Euro-Job. Klar kein Problem. Eine Woche später stand er auf dem Hof des städtischen Grünflächenamtes. Aufgabe Nr.1: Lass uns mal hier aufräumen, dahinten die Dachpfannen können nach hinten in den Schuppen geräumt werden. Acht Stunden Dachpfannen schleppen, sind kein großer Spaß, aber F. war froh. Am nächsten Morgen kam er nicht mehr aus dem Bett. Diagnose des Notarztes: Bandscheibenvorfall. Krankenhaus, OP, Reha und schon war ein halbes Jahr vergangen. Jetzt hat er ein Fünfkilogrammattest, will heißen, selbst eine nichtqualifizierte Tätigkeit wie Keksschachteln stapeln, wird ihm verwehrt. Und bei den 1-Eurojob-Vermittlern will ihn auch keiner mehr sehen.
Andererseits offene Stellen finde ich reichlich im Internet. Ich suche täglich, könnte ja was Passendes für mich dabei sein. Nur ich möchte bzw. kann keine LV, KV, RV usw. Leuten am Telefon verkaufen. Auch keine Zusatzfeatures eines Telefonanbieters oder Aktien. Ich habe da eine christlich-moralisch anerzogene Hemmschwelle: "Man sieht sich immer zweimal." oder "Lügen haben kurze Beine." oder "Ehrlich währt am längsten.". Ich würde mich vor mir selber ekeln, wenn ich Menschen am Telefon ein Produkt verkaufte, was sie gar nicht benötigen und welches ich persönlich gewöhnlich Abzocke oder ähnlich schimpfe. Ein weiteres Desaster bei den offenen Stellen ist die Altersbeschränkung der Stellen. Die Arbeitgeber wünschen sich Frischfleisch, auf keinen Fall älter als 35. Ich habe seit Februar über 100 Bewerbungen geschrieben, oft mache ich mir die Mühe bei einer Absage noch einmal mit dem Arbeitgeber zu telefonieren und nach den Gründen zu fragen. Meistens bin ich mit 41 Jahren zu alt. Natürlich spielen auf Grund meiner Insolvenz und meiner vorausgegangenen Selbstständigkeit mit Personalverantwortung noch andere Gründe mit bei einer Absage. Aber dies ist auch bei vielen anderen Arbeitslosen so, jemand der 15 Jahre in einem Unternehmen eine leitende Position innehatte, den stellt niemand für eine geringere Position ein. Auch nicht zum Spargelstechen.
Natürlich gibt es schwarze Schafe, wie überall, Herr Söder. Schauen sie sich ruhig in ihren eigenen Reihen mal um. Vielleicht sollten sie ihre Energie gegen Korruption und Vetternwirtschaft in der Politik bündeln. Oder sich dafür einsetzen, dass mal nicht die Konzerne gefüttert werden sondern die kleinen Unternehmen, den Mittelstand. Konzerne investieren augenscheinlich nur noch in Arbeitplatzabbau, damit sie die Aktionäre zufrieden stellen können. Warum soll der Staat, also wir Bürger, da noch Geld reinstopfen? Herr Söder, hier ein paar Zahlen zur Unterfütterung ihrer künftigen Argumentationsstränge:
Im Schlussbericht der Enquete-Kommission des Bundestages heißt es im Kapitel 3.1.5 unter anderem:
In Deutschland werden Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz ab
16250 Euro bis 50 Millionen Euro und mit weniger als 500 Beschäftigten zu den KMU gezählt. Schon wenige Daten belegen ihren volkswirtschaftlichen Stellenwert. Die rund 3,3 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen repräsentieren in Deutschland:
– 40 Prozent der Bruttoinvestitionen und
– 49 Prozent der Umsätze.
KMU beschäftigen
– 70 Prozent aller Arbeitnehmer und bilden
– 80 Prozent aller Auszubildenden in Deutschland aus.

Finde ich erstaunlich, angesichts der Tatsache, dass die Politiker immer zittern, wenn Siemens oder andere Konzerne mit der Verlagerung des Standortes ins Ausland drohen. Sollen sie doch gehen. "Wer sich nicht in die Gesellschaft integrieren will, soll bittschön das Land verlassen.", hat letztens noch ein Politiker gespuckt, also haut ab. Kann die politische Elite natürlich nicht sagen! Ich schon, ich würde den aufgeblasenen auf Grund von rechtlich einwandfreien Lobbygesetzen von mir gemeinten Steuerhinterziehern keinen Euro mehr an Subventionen geben. Ein Unternehmen, welches nicht in der Lage ist, so zu wirtschaften, dass es sich trägt und Gewinne zum Selbsterhalt abwirft, hat auf dem freien Markt nichts zu suchen. Wenn Kapitalismus, dann bitte richtig meine Herren Vorsitzenden. Dies KMUs machen dicht, Basel2 und das tolle Bankensystem für öffentliche Fördergelder (KfW etc.), melden Insolvenz an, entlassen zehn Mitarbeiter, wenn stört es. Da kommt kein Kanzler und hilft mit ein paar tausend Euro Steuergeldern. Aber Politiker haben es schwer, immer in der Zwickmühle. Wenn sie die staatlichen Subventionen nur noch an KMUs gäben, bekämen sie auch keine lukrativen Nebentätigkeiten mehr als Berater oder Aufsichtsratmitglied in den Konzernen. Die Politiker würden schlichtweg verarmen. Ein paar christlich-moralisches Zitate meiner Erziehung dazu: "Mein Arsch ist mir immer noch am nächsten." oder "Nach mir die Sintflut." oder wie sagt der Volksmund "Erst kommt das Fressen ...".

Noch ein paar Links:
Statistik der BA >
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung >
ZAF: mehr Überwachung und hartes Durchgreifen als Theriak >
Hartz4all: Söder stellt neues Konzept vor: Fordern und Fordern >

Ich könnte mal wieder stundenlang und seitenweise weitertippen, ich ärgere mich nämlich. Herr Söder vielleicht sollten sie auch nochmal das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland lesen, vorallem Artikel 1 zum Thema Menschenwürde und Artikel 12 zum Thema Berufsfreiheit wichtig Absatz 3: Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.
11. April 2006
Seit ein paar Tagen geistern dubiose Meldungen bezüglich der Biometrische Daten der Bundesbürger durchs Netz. Die Idee der Nachricht finde ich gelungen, um dem Bürger die Kosten für die neuen teuren Personalausweise und die ebenfalls neuen teuren Reisepässe zu ersparen, verkauft der Rollibrummer die Daten an die Wirtschaft. Und glaubt mir, in unserer Billiggleichgeilgesellschaft, in der Umsonst ein Bellen hervorruft, würde die Umsetzung dieser Gedankenspiele keinen von der Glotze auf die Straße bewegen. Alleine die Millionen von Prepaidkarten sind für mich ein Beleg der Dummheit. Schon heute werden deren Daten von der Wirtschaft bis ins letzte Detail ausgewertet. Die Verknüpfung dieser Datenbanken mit denen von Kreditkarten, Krankenkassen, Schufa etc. ist relativ einfach, da wären die Biometrische Daten nur noch ein Goody für die Wirtschaft. Aber im Volksmund heißt es ja auch: "Wer nichts zu verbergen hat, dem kann es auch egal sein." Hauptsache billig!

Lest mal hier > oder dort > und denkt mal drüber nach.
10. April 2006
Wenn ich mich im Kreis drehe, kommt auch nichts Gescheites bei raus. Vorallem sehe ich immer dasgleiche.
9. April 2006
So langsam vernebelt mir der Bordeaux die Sinne. Eine Menge ist noch zu erledigen. Eins nach dem anderen. Zwischendurch noch ein wenig Hilfestellung geben. Viele Köche versauen halt den Brei. Davor noch ein wenig der Familie helfen. Was soll's? Meine Entscheidung ist getroffen. Bald fährt der Espace mich Richtung Osten. Noch ein paar Wochen.
8. April 2006
Still. Ganz langsam, keine Aufregung, in Ruhe zerre ich am Faden. Noch beschreibt er eine Schlange. Noch.
7. April 2006
Zu ertrinken ist auch eine Form, sich zu weigern und zu wehren.
6. April 2006
Warum bezahlen wir eigentlich GEZ? Eigentlich müsste man die öffentlich-rechtlichen Sender einmal boykottieren. Gerade auf SPoN gelesen "STREIT UM ZDF-REPORTAGE Fernsehteam zahlte prügelnden Jugendlichen 200 Euro". Und warum regt sich niemand darüber wirklich auf? Gehört das Storymachen schon zum Alltag, um Dumpfbacken etwas bieten zu können?
5. April 2006
Heute habe mich immer wieder gefragt, wie kann man nur so bescheuert sein? Immer wieder an der eigenen Entscheidung zweifelnd auf der Stelle treten. Es wird Zeit für Luftveränderung. Die Weichen werden gestellt, stehe auf dem Bahnsteig. Schaue den Zügen hinterher, bald kommt meiner. Raus aus dieser verhinderten Stadt. In der es jetzt auch keine Spätvorstellung mehr gibt.
4. April 2006
Das Problem ergibt sich aus der Konkurrenz Bauch oder Kopf. Alles scheint möglich, doch was will ich?
3. April 2006
Heute war mal wieder ein verzwickter Tag. Alles verschiebt sich, alles verdreht sich.
Und manchmal denke ich zu oft über das Leben nach. Was ist gewesen? ... usw.
Andere Menschen denken auch über das Leben in unserer Gesellschaft nach z.B. kathleen von beyond the void. Ich möchte dem zunächst nichts hinzufügen. Außer: Meine Hoffnung lebt immer noch.
2. April 2006
Wenn man am nächsten Tag noch gelobt wird und man bedankt sich bei mir, läuft das wie Öl.
1. April 2006
Mehr als eine nette Party. Nach 17 Stunden nonstop, drei Bier getrunken ins Bett gefallen.